Pierre Lepori

Pierre Lepori ist 1968 in Lugano geboren und lebt heute in Lausanne. Er hat in Siena Sprach- und Literaturwissenschaft studiert und danach an der Universität Bern in Theaterwissenschaft promoviert mit einer Dissertation, die als Essay unter dem Titel »Il teatro nella Svizzera italiana. La generazione dei fondatori 1932 – 1987« erschienen ist (Migros-Preis 2005).   

Zudem hat er ein Werk über den Schweizer Schauspieler und Regisseur Alberto Canetta »Alberto Canetta. La traversata del teatro, 2007« geschrieben, den Roman »Grisù« und die Gedichtsammlung »Qualunque sia il nome« publiziert, für die er 2004 den Schiller-Preis erhielt.

Er ist Übersetzer aus dem Französischen (Monique Laederach, Gustave Roud, Claude Ponti), Korrespondent aus der Romandie für das Radio della Svizzera Italiana (Rete 2) und Theaterkritiker für Radio Suisse Romande (Espace 2). Er war Redaktor der Zeitschriften »Feuxcroisés« und »Viceversa Literatur« und hat die Zeitschrift »Hétérographe, revue des homolittératures ou pas:« gegründet, die er leitet.

Im verlag die brotsuppe ist Sexualität erschienen, übersetzt hat Jacqueline Aerne.


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