La Catherine

Franziska Löpfe

Die aus der Ich-Perspektive erzählte Geschichte handelt von einer jungen Frau, die 1970 aus dem Walliser Bergdorf Fiesch nach Genf auswandert.

In einer ersten Lehre lernt sie kopieren, berechnen und Kaffee kochen.

Nach einem Ferienaufenthalt in Finnland entdeckt sie ihr Interesse für Architektur und findet anschliessend eine andere Lehrstelle in einem Architekturbüro in Genf.

Das soziale Leben der jungen Frau vom Dorf ändert sich in der anonymen Grossstadt radikal. Sie wird mit anderen Lebensformen konfrontiert, lernt die Liebe kennen und sucht ihren eigenen Weg.

Die wilden siebziger Jahre in der Schweiz und wie sie eine junge Frau erlebte, die vom Land in die Grossstadt kam, werden mit Distanz und Leichtfüssigkeit auf beeindruckende Art erzählt.

Es ist der erste Roman von Franziska Löpfe.

Pressestimmen

Lesen Sie die Rezension aus dem Bieler Tagblatt hier.