Bözinger Geschichte


Bözinger Geschichte
hrsg. von der Burgergemeinde Bözingen, 406 Seiten gebunden, mit zahlreichen Abbildungen, Fotostrecken von Mischa Dickerhof und Christelle Geiser; CHF 45,00 und Euro 45,00
ISBN 978-3-905689-79-2

Bözingen, heute ein Quartier der Stadt Biel, war einst ein stattliches Bauern- und Handwerkerdorf, günstig gelegen am Ausgang des Taubenlochs. Die aus der Schlucht herunterstürzende Schüss lieferte die Antriebskraft für Mühlen, Sägen und für den 1634 gegründeten Drahtzug. Die Strasse, die vom bernischen Mittelland in den Jura hinaufführte, ging mitten durch das Dorf. Seit dem Mittelalter –gehörte Bözingen zum Meiertum Biel und war Teil des Fürstbistums Basel. 1798 wurde das Gebiet französisch und 1815 bernisch. Jetzt erst wurde – Bözingen zur selbstständigen Gemeinde.

Mit der liberalen Revolution von 1831 wandelten sich die politischen Verhältnisse. Neben der bisherigen Burgergemeinde wurde neu die Einwohnergemeinde geschaffen, in der Burger und Einsassen gleichberechtigt waren. 

1917 wurde die Einwohnergemeinde Bözingen in die Einwohnergemeinde Biel eingegliedert. Die Burgergemeinde mit ihrem grossen Waldbesitz blieb dagegen selbstständig und existiert bis heute. 

Tobias Kaestli ist freischaffender Historiker und publizierte verschiedene Bücher und Aufsätze über die Geschichte Biels, des Juras und der Schweiz.

Zusätzlich zu vielen Illustrationen im Buch haben Christelle Geiser und Mischa Dickerhof das heutige Bözingen fotografiert.

Die Bözinger Geschichte wird von der Burgergemeinde Bözingen herausgegeben.  

Bözinger Geschichte, hrsg. von der Burgergemeinde Bözingen, 406 Seiten gebunden, mit zahlreichen Abbildungen, Fotostrecken von Mischa Dickerhof und Christelle Geiser; CHF 45,00 und Euro 45,00, ISBN 978-3-905689-79-2, CHF 45,00


 time:139.62ms