Ein Tag in Fukushima – Eine Woche in Japan

Rebecca Harms
Ein Tag in Fukushima – Eine Woche in Japan
Reisenotizen; 88 Seiten mit Fotos Euro 12 / CHF 16
ISBN 978-3-905689-40-2

Reisenotizen. Im September 2011 baten japanische Journalisten in Brüssel um ein Treffen mit Rebecca Harms. Sie suchten Erklärungen dafür, warum Fukushima auf die deutsche Kanzlerin eine solche Wirkung hatte, die sie die Hälfte aller deutschen Atomkraftwerke stilllegen ließ.

Und sie wollten wissen, was die Grünen vom Europäischen Stresstest für Atomkraftwerke halten, da auch in Japan der Stresstest als Sicherheitsalibi eingesetzt wird.

Einige Monate später reiste Rebecca Harms nach Japan. Mit zwei japanischen AntiAtom-Aktivisten, ihrer Mitarbeiterin Silke Malorny und dem ehemaligen Chef der bulgarischen Atomaufsicht Gueorgui Kastchiev ging es auf Vortrags- und Recherchereise über Tokio, Osaka, Matsuyama City, Yokohama und Fukushima. Im Gepäck hatte die Gruppe eine Studie über die Mängel des Stresstests und die Neugier auf die Lage in Japan ein Jahr nach Fukushima.

Auf Veranstaltungen und in kleinen Runden trafen sie Atomkraftgegnerinnen, Wissenschaftler, Journalistinnen, Politikerinnen und Bürgerinnen. Ein Tag in der Region Fukushima war der traurige Schlüsseltag der Reise. Die Stärke der neuen japanischen Anti-AtomBewegung begriffen die Europäer am Ende  ihrer Tour auf der Global Conference for a Nuclear Free World in Yokohama.

In diesem Buch hat Rebecca Harms Notizen und Fotos der Reise versammelt.

Rebecca Harms ist Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europäischen Parlament. Sie lebt  im niedersächsischen Lüchow-Dannenberg.

Dort war sie bereits 1977 Mitbegründerin der Bürgerinitiative gegen das Atommüllzentrum Gorleben. Bis heute arbeitet sie in Deutschland und international für den Ausstieg aus der Atomkraft.

Leseprobe

Ein Tag in Fukushima – Eine Woche in Japan, Reisenotizen; 88 Seiten mit Fotos Euro 12 / CHF 16, ISBN 978-3-905689-40-2, CHF 16.00


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