FEST

Anna Frey

Anna Frey vereint in ihrem zweiten Gedichtband Gedichte auf Hochdeutsch mit Rap-Texten auf Zürichdeutsch. Geschickt angeordnet mäandern die Worte durch diesen Band, geben uns Halt und lassen uns im nächsten Moment den Boden unter den Füssen verlieren. Anna Frey erzählt von Zerbrechlichkeit, Entwurzelung, Aufbruch, Einsamkeit und immer wieder von der Liebe.

Pressestimmen

Clara Gauthey lobt die Texte im Bieler Tagblatt (22.4.25) als "auf finstere Art witzig und auf süsse Art traurig". Und «Lyrik» und «Lyrics» seien in diesem Buch gleichberechtigte Schwestern. Lesen Sie hier.
Michael Bohli findet auf Phosphor Kultur: «Fest» ist als Buch abwechslungsreich, überraschend und funktioniert auch, ohne die begleitenden Takte oder Melodien zu kennen, siehe hier.
Im Ausgeh-Tipp der P.S. Zeitung wird der Anlass «Jazz & Lyrik» im Moods in Zürich beworben, der zugleich die Buchvernissage von «Fest» war, lesen Sie hier.
Von poetisch-abstrakten Beobachtungen über anklagend-feministische Texte bis zu einer hoffnungsvoll liebenden Stimme. In dieser ganzen Breite liest Simon Leuthold das Buch und berichtet davon in der Mundartrubrik auf SRF1, hören Sie hier.