Geschichten im Vorübergehen

Jürgen Theobaldy

Jürgen Theobaldy hat eine Sammlung locker verknüpfter Kurzgeschichten, Anekdoten, Berichte und Kürzestnovellen eines namenlosen, in Bern seine Tage zubringenden Ich-Erzählers geschrieben.

Aufmerksam für alltägliche, skurrile bis beklemmende Vorfälle in der Bundesstadt, nimmt er auch die höhere Wahrheit des frei Erfundenen, gar Erträumten in Anspruch oder schweift mal auf ferne Kontinente aus, schliesslich geht es nicht um Heimatliteratur.

Pressestimmen

"Jürgen Theobaldy verzichtet auf Psychologisierung und Wertungen, vielmehr berichtet er als Chronist dieser gescheiterten Lebensläufe in einer geschmeidigen Sprache und lässt gleichsam nebenbei grosse Fragen aufblitzen nach Zufall und Schicksal oder nach den Grenzen zwischen Leidenschaft und Wahn." (Der Bund)
"Theobaldy feilt und poliert so lange, bis seine Texte makellose Prosaminiaturen sind. Vermutlich würde er Vorbilder wie Keller, Robert Walser, Hebel und auch Kafka akzeptieren." (FAZ)
"Man kann sich bei Theobaldy, seiner Biografie und seinem Werk, an den ein Jahr früher geborenen Wilhelm Genazino erinnert fühlen." (Mannheimer Morgen)
Willi Huntemanns Rezension auf literaturkritik.de lesen Sie hier.
Daniel Rothenbühlers Beitrag in Viceversa wiederum finden Sie hier.
Fredi Lerch in Journal B hier.
Auch als eBook erhältlich
ISBN 978-3-03867-052-0
eBook