Neon Pink & Blue

X Schneeberger

In Neon Pink & Blue findet sich eine Drag Queen in einem Klimasommer obdach- und papierlos am Zürisee wieder. Ohne Garderobe out the closet, ohne Badezimmerspiegel und Kostüme ergreift X ein Gefühl der Nacktheit.

Geschichten zu in Frage gestellter Identität und schwer belegbarer Herkunft drängen sich ins untergehende Postkartenbild des Alpenpanoramas.

»… ein wunderbares Machwerk, gemacht von Menschenhand.« (Annina Haab)

»Es geht um ein Dirigieren von verschwundenen oder verdunkelten Körpern, um einen Kutscher der Schatten des Körpers.« (Stefan Humbel)

Es ist das erste Buch von X Schneeberger. Kaum erschienen, wurde es auf die Hotlist 2020 (beste neue Bücher aus den unabhängigen Verlagen der Schweiz, Österreichs und Deutschland) gewählt; und 2021 wurde es mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt X Schneeberger 2020 ein Weiterschreiben-Stipendium der Stadt Bern dafür, lesen Sie hier die Laudatio der städtischen Literaturkommission.

*Zu X Schneebergers Musicvideo »The Flying Swiss« geht es hier

Und hier geht es zur musikalischen Lese-Performance von DJ Kia Mann & X Noëme, erstmals ausgestrahlt im Rahmen von The Long Night of LiteratureS; Autor*innen aus 11 Ländern versammelnd, war das Festival-Thema 2021 »Belonging: Beyond Borders«.

Pressestimmen

Kurz und schön: der Beitrag aus der ZEIT, hier.
Als queere Literatur besprochen wird NEON PINK & BLUE in diesem SRF-Beitrag, hier.
Beat Mazenauers Beitrag für viceversaliteratur.ch wiederum hier.
Das Interview von Jessica Jurassica im KSB mit Christoph Schneeberger hier.
Daniel Graf in der Republik finden Sie hier.
Clara Gauthey im Bieler Tagblatt (24.8.20): "Einerseits ist dieses Debüt eine Art bizarre Künstlernovelle à la Heinrich Manns «Branzilla», zugleich ein langes Lied auf die Abgründe der Schweiz, nachgezeichnet anhand der eigenen Familiengeschichte."
"Ein furioses Buch voller Lebenssehnsucht aus dem Nullpunkt heraus." (Jörg Plath FAZ 16.9.20)
"Mit der Dragqueen durch das Nachtleben", von Flavia von Gunten (BZ 28.11.20), lesen Sie hier.
"Tanzen über helvetischen Abgründen": Alexander Surys Beitrag im BUND finden Sie hier.
Einer von drei »coolen Romanen für grosse Jungs in der Midlife-Crisis oder auf Identitätssuche«: Der CH Media-Verbund befasst sich mit NEON PINK & BLUE, hier.
"Wer erzählt, hat überlebt": Das Schweizer Buchjahr über NEON PINK & BLUE: hier.

Auszeichnungen

  • Hotlist der unabhängigen Verlage Deutschlands, Österreichs und der Schweiz 2020
  • Weiterschreiben-Stipendium 2020 der Stadt Bern
  • Schweizer Literaturpreis 2021
Auch als eBook erhältlich
ISBN 978-3-03867-050-6
eBook