Neon Pink & Blue

X Schneeberger

In Neon Pink & Blue findet sich eine Drag Queen in einem Klimasommer obdach- und papierlos am Zürisee wieder. Ohne Garderobe out the closet, ohne Badezimmerspiegel und Kostüme ergreift X ein Gefühl der Nacktheit.

Geschichten zu in Frage gestellter Identität und schwer belegbarer Herkunft drängen sich ins untergehende Postkartenbild des Alpenpanoramas.

»… ein wunderbares Machwerk, gemacht von Menschenhand.« (Annina Haab)

»Es geht um ein Dirigieren von verschwundenen oder verdunkelten Körpern, um einen Kutscher der Schatten des Körpers.« (Stefan Humbel)

Es ist das erste Buch von X Schneeberger. Kaum erschienen, wurde es auf die Hotlist 2020 (beste neue Bücher aus den unabhängigen Verlagen der Schweiz, Österreichs und Deutschland) gewählt. Und es wurde 2021 mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet.

Pressestimmen

Das Interview mit X Schneeberger, anlässlich des Schweizer Literaturpreises 2021, finden Sie als Podcast: hier.
Kurz und schön: der Beitrag aus der ZEIT, hier.
Als queere Literatur besprochen wird Neon Pink & Blue in diesem SRF-Beitrag, hier.
Juliane Bergmanns Rezension für den NDR lesen Sie hier.
Das Interview von Jessica Jurassica im KSB mit Christoph Schneeberger lesen Sie hier.
Daniel Graf in der Republik finden Sie hier.
Clara Gauthey im Bieler Tagblatt hier.
Jörg Plaths Rezension in der FAZ lesen Sie hier.
Flavia von Gunten in der BZ hier.
Und Alexander Surys Beitrag im BUND finden Sie hier.
»Auftakt I« von Nicolle Bussien mit Steela Diamond & X Noëme 2018, stille Einblicke in die Garderobe zweier Queens sehen Sie hier.

Auszeichnungen

  • Hotlist der unabhängigen Verlage Deutschlands, Österreichs und der Schweiz 2020
  • Schweizer Literaturpreis 2021